Adrenalin pur!

Sonntag, 10.02.2013

Wisst ihr, was wir in Queenstown gemacht haben?? Einen Canyon Swing! Und es war echt total cool und aufregend! Und es wurde natuerlich auch eine Menge Adrenalin ausgeschuettet :)

Erleichterung nach dem Canyon Swing :)

Nach Queenstown gings dann fuer uns weiter nach Te Anau und Milford, wo wir eine Schiffsfahrt im Milford Sound gemacht haben. Der Milford Sound an sich ist schoen anzusehen, wird aber nach einer Zeit ein bisschen langweilig, weil er eigentlich nicht viel anders wie das restliche Neuseeland aussieht, deshalb war das Highlight auf der Schiffsfahrt eindeutig eine kalte Dusche unter einem Wasserfall, wovon aber nicht alle Leute begeistert waren.

Milford Sound Milford Sound

Am naechsten Tag sind wir dann weiter nach Invercargill gefahren, wo wir bei schoenem Wetter eine Vorstellung von dem Zirkus Campground Chaos genossen haben. Danach hatten wir nicht mehr so viel Glueck mit dem Wetter und mussten uns leider die naechsten Tage mit Regen und Kaelte abfinden.

Unser naechster Stop war dann Dunedin, wo es die steilste Strasse der Welt gibt. Ausserdem ist die Stadt durch die vielen alten Haeuser wie z.Bsp. der Railway Station total sehenswert.

Baldwin Street, die steilste Strasse der Welt

Jetzt befinden wir uns in Christchurch, einer Stadt, die von einem Erdbeben zerstoert wurde und sich jetzt im Wiederaufbau befindet, deshalb gibt es hier total viele Baustellen und in das eigentliche Stadtzentrum kommt man gar nich rein, weil alles abgeriegelt ist.

Also dann hoffen wir mal, dass wir nicht von einem Erdbeben heimgesucht werden ;)

Mal was Neues :)

Sonntag, 10.02.2013

So, nachdem wir uns zu lange nicht mehr gemeldet haben, kommt hier wieder was Neues:

Unsere Arbeit als apple thinner in Hastings haben wir am 18. Dezember nach 3 Wochen erfolgreich beendet und sich dann weiter Richtung Süden und auf die Südinsel gefahren. Die Überfahrt mit der Fähre war nicht so spektakulär, vor allem, weil die Fähre nachts um halb 3 ging und wir die ganze Zeit nur geschlafen haben.

Auf der Südinsel angekommen, haben wir erstmal auf einem Parkplatz unseren versäumten Schlaf nachgeholt und waren hinterher super frühstücken :)

endlich auf der Südinsel angekommen :)

Danach gings nach Nelson und danach direkt in Abel Tasman National Park, wo wir Weihnachten an einem Strand bei ca. 30 Grad verbracht haben. Das war ein bisschen komisch, so ganz ohne Schnee, aber auch ganz schön.

Silvester wurde in Nelson gefeiert, wo wir an einem kleinen Festival waren, wo ein paar Bands gespielt haben. Um 0 Uhr gabs dann allerdings kein Feuerwerk, sondern nur Konfettiregen, was aber ca. den gleichen Effekt hatte.

Unsere Reise ging danach weiter nach Kaikoura, was übersetzt 'eat greyfish' heißt. Außerdem ist dieses kleine Stästchen für seine Wal- und Delfinfahrten bekannt, deshalb konnten wir uns das natürlich auch nicht nehmen lassen. Und es hat sich wirklich gelohnt! Wir haben nämlich 3 Wale, 1 Hai und seeeehr viele Delfine gesehen. Aber ein bisschen seekrank sind wir leider auch geworden.

ein Wal! und Delfine!

Nach Kaikoura gings wieder Richtung Norden nach Blenheim, wo wir 4 Tage auf einem vineyard als wire lifter gearbeitet haben. Beim wire lifting muss man die Drähte, mit denen die Weinreben befestigt sind, rausreißen und dann ein Stück weiter nach oben heben und dann befestigen. Die Arbeit ist total anstrengend und eindeutig nicht für kleine oder schwache Leute gemacht. Deshalb haben wir eben nach 4 Tagen und ca. 10 Blasen an den Händen aufgegeben.

Weiter gings dann an der Westküste, wo wir von unzähligen Sandflies verfolgt und gebissen wurden. Sandflies sind kleine Fliegen, die wie die Obstfliegen bei uns aussehen, aber so aggressiv und nervig sind. Ihre Stiche jucken so sehr, dass man eigentlich gar nicht mehr aufhören kann zu kratzen. Was uns allerdings auch noch verfolgt hat, war der Regen...deshalb wird die Westküste auch Wetlands genannt, da es hier eben sehr oft regnet.

Die 2 Gletscher Franz Josef und Fox sind eindeutig auch einen Besuch wert, denn sie befinden sich in einer Region, wo Gletscher so nah wie sonst nirgends auf der Welt ans Meer kommen. Außerdem sind sie auch eine der wenigen, die auch noch wachsen.

Franz Josef Glacier

Unser größstes Abenteuer war aber bislang der Copland Trek. Er soll einer der schönsten Treks Neuseelands sein und wir können jetzt bestätigen: es stimmt! 18 Kilometer hoch, eine Übernachtung in der Welcome Flat Hut und ein Bad in den Hot Pools, dann wieder 18 Kilometer runter und das noch mit einem Rucksack von ca. 10 Kilo auf dem Rücken lohnen sich wirklich, denn die Landschaft ist so atemberaubend schön und abwechslungsreich, dass man das gerne auf sich nimmt.

kein Kommentar...:P Copland River

Und jetzt befinden wir uns in Queenstown, wo wir erstmal ein paar Tage verbringen und uns von den Strapazen des Copland Treks erholen werden :)

Wir leben noch!

Montag, 26.11.2012

Hey Guys,

ja wir leben noch! Und es geht uns gut! ;)

Die letzten Wochen haben wir ja wie schon angekündigt auf der Farm von Donald verbracht. Dort haben wir den Garten gejähtet und ihm auch so ein bisschen auf der Farm und im Haushalt geholfen, weil seine Frau gerade in Spanien war und dort den Jakobsweg gelaufen ist. Auf der Farm haben wir z.Bsp. Kühe abtreiben oder beim Docking geholfen. Ausserdem haben wir auch auf der Nachbarfarm ganze 8 Tage beim Docking geholfen und der Farmer war sichtlich begeistert von uns, dass wir das einfach so "wegstecken", weil es auf den ersten Blick schon ziemlich brutal aussieht. Beim Docking werden den Lämmern die Ohren markiert und der Schwanz mit einer heissen Schere abgeschnitten. Hart aber ok und um ehrlich zu sein hat uns das ziemlichen Spass gemacht und es ist eben mal was ganz anderes.

Donalds Haus

Nach der Zeit auf Donalds Farm sind wir von seiner Tochter auf einen Roadtrip mit ihr und ein paar Freunden eingeladen worden. Die ersten 3 Nächte haben wir in Mahia in ihrem Strandhaus verbracht. Danach sind wir weiter die Ostküste hochgefahren und haben dort an verschiedenen Orten (Stränden) gecampt. Das war ne schöne Woche!

Roadtrip Gruppe Sonnenuntergang Mahia

Jetzt sind wir gerade in Napier, der Hauptstadt des Art Deco. Hier ist es total schnucklig und auch ein bisschen heimisch, da Napier nicht eine typische Grossstadt ist, sondern eher ein bisschen kleiner und durch die alten Häuser etwas echt angenehmes hat. Unser nächster Stopp ist allerdings Hastings, wo wir erstmal arbeiten werden.

Also dann, see ya!

Skydiving?! - DONE!!

Montag, 22.10.2012

Skydiving ist sowas von cool! Wenn ihr mal die Gelegenheit dazu habt, macht es unbedingt! Das Gefühl, wenn man aus dem Flieger springt, ist nicht zu beschreiben...

Nachdem wir unsere Mission Skydiving erfolgreich beendet hattet, haben wir uns am Dienstag auf die Weiterreise nach Wellington gemacht.

Unser nächster Stopp hieß dann erstmal Tangoriro National Park wo wir in einem Hostel (the Park) in dem Ort National Park übernachtet haben. Wie ihr seht, waren die Leute da nicht so einfallsreich, was die Namen angeht und ansonsten gabs da auch nicht viel zu tun. Aber auf dem Weg dorthin haben wir einen Berg und einen Wasserfall aus Herr der Ringe gesehen :) 

Der nächste Stopp war Whakahoro (ausgesprochen Fakahoro) wo wir die Nacht in der Blue Duck Station verbracht haben. Hier waren wir nicht tatenlos, haben uns auf zwei Pferde geschwungen und sind ca. 4 Stunden durch die Wildnis geritten. Dabei wurden wir Zeugen, wie jungen Lämmern die Schwänze abgetrennt werden. Eine harte aber sehr nützliche Prozedur, die der Gesundheit der Lämmer dient. 

In Wellington selbst haben wir 3 Tage verbracht. Das Wetter war zwar schön aber auch sehr windig. Wir haben das Nationalmuseum Neuseelands besichtigt und haben den Mt Victoria bezwungen, von dem aus man einen super Ausblick auf Wellinton hat.

Aussicht vom Mt Victoria auf Wellington

Jetzt sind wir in Dannevirke auf der Farm von Donald James, der sehr nett ist und uns wie zwei Freunde aufgenommen hat, obwohl er uns gar nicht kennt. Unsere Aufgabe hier wird es sein, ein bisschen im Haushalt und auf der Farm mitzuhelfen, dafür dürfen wir hier schlafen und essen.

Down to Wellington :)

Sonntag, 14.10.2012

Nachdem wir am Donnerstag endlich mal losgefahren sind, befinden wir uns jetzt grad beim Lake Taupo, ungefähr in der Mitte der Nordinsel. Hier werden wir erstmal 3 Tage bleiben und dann weiter Richtung Süden fahren. 

Aber auf dem Weg hierher haben wir natürlich auch noch andere Sachen gesehen: Unser erster Stop war in Raglan, wo wir in einer Eco-Lodge übernachtet haben. Von dort aus hatte man eine super Aussicht auf den Strand und die Westküste. Die anderen waren surfen, aber wir haben uns nur faul am Strand ausgestreckt und die warme Sonne genossen. An dem Tag hatte ich (Tati) auch schon meinen ersten Sonnenbrand...blöd, aber joa. 

Eco Lodge Raglan  Strand von Raglan

Unser nächste Stop war dann am nächsten Tag in Waitomo, wo es so Höhlen gibt, die früher mal ganz unter Wasser standen und die man jetzt besichtigen kann. Außerdem gabs da einen tollen Wasserfall :)

Wasserfall in Waitomo

Das Nachtlager war dieses Mal ein Maori-Haus in Maketu. Dort haben wir zusammen zu Abend gegessen und hinterher gabs ne Vorführung der Maori. Das war alles seeeehr interessant, denn wir wurden sozusagen ein bisschen in die Maori-Kultur eingeführt. Die Männer haben dann den Haka begebracht bekommen, einen Tanz, mit dem man die Gegner einschüchtern soll. Wir selber haben ein Lied gelernt. Danach haben wir alles zusammen in diesem Raum auf typischen Maori-Matratzen geschlafen.

Am nächsten Tag gings dann nach dem Frühstück los nach Rotorua, wo man vor lauter Schwefelgestank nicht richtig atmen kann.

Ja, und jetzt befinden wir uns eben in Taupo, wo wir vielleicht heute noch Skydiven werden ;)

P.S.: Das Busfahren hier ist echt schrecklich...die Straßen sind schlecht, es gibt keine Sicherheitsgurte und der Busfahrer fährt so schnell, dass alles quer durch den Bus fliegt..aber es ist eigentlich trotzdem ziemlich witzig :)

Ach und noch was...hier gbts irgendwie mehr Kühe als Schafe.

Erste Woche schon fast überstanden :)

Montag, 08.10.2012

So, die erste Woche haben wir jetzt schon fast überstanden.

Inzwischen waren wir auf dem Mt Eden, einem erloschenen Vulkan. Die Aussicht von da oben ist atemberaubend und total faszinierend. Man muss aber aufpassen, dass man nich weggeweht wird, weil der Wind da oben einfach total stark ist.

starker Wind aufm Mt Eden

Bis Donnerstag sind wir jetzt noch in Auckland, dann fahren wir mit einem Stray-Bus in Richtung Wellington. Aber auf dem Weg dorthin halten wir natürlich noch in anderen Städten an :P

Wir lassen bald wieder von uns hören! Bis dahin, ciao und wir vermissen euch! :)

Endlich angekommen!!

Donnerstag, 04.10.2012

Nach ca. 36 Stunden sind wir endlich in Auckland angekommen :)

Der erste Flug von Frankfurt nach Seoul verlief echt ruhig und abgesehen vom Essen (Koreanisch halt :P )und den etwas zum schlafen unbequemen Sitzen, war er echt angenehm.

Der zweite Flug von Seoul nach Auckland war dann etwas turbulenter, aber wir haben ihn ja trotzdem überstanden :)

Jetzt sitzen wir in dem Partnerbüro in Auckland und genießen die schöne Aussicht und auch das ziemlich angenehme Wetter :)

Auckland an sich ist ja die größte Städt in Neuseeland, aber nicht wie eine typische deutsche Großstadt.
Es gibt zwar auch Hochhäuser, aber ansonsten sieht alles ziemlich normal aus ;)

Der Hafen

Unser Hostel liegt auch ziemlich zentral, d.h. eigentlich genau im Zentrum und wir haben nur nen ganz kurzen Fußweg um auf die Einkaufstraße zu kommen, das is natürlich super :) Unsere Zimmer haben wir zwar noch nicht gesehen, aber wir sind eigentlich ziemlich zuversichtlich :) hier könnt ihr das auch mal anschauen: http://www.yha.co.nz/hostels/north-island-hostels/yha-auckland-international/

Also dann, Kia Ora! :) 

Letzte Vorbereitungen

Freitag, 28.09.2012

Hey ihr,

jetzt sind es nur noch 4 Tage bis zu meiner bzw. unserer Abreise ins wunderschöne Neuseeland und ich bin schon zieeeemlich aufgeregt.

Jetzt stehen natürlich noch die letzten Vorbereitungen an, d.h. wichtige Dokumente kopieren oder einscannen, packen und natütlich den Abschied mit den Liebsten feiern.

Aber das Packen ist gar nicht so einfach...was soll man denn alles mitnehmen und was am besten Zuhause lassen?? Gute Frage...zum Glück steht uns hier die Organisation mit Rat und Tat zur Seite und bereitet uns somit bestens auf diese unglaublich aufregende Reise vor :)

Also dann, wir sind dann mal feiern und co. :)

Bald geht es los

Freitag, 28.09.2012

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.